2,00% Jahresdurchschnittsteuerung seit Ende 1925 ...

Setzt man den Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) per 31.12.1925 auf 100, notiert dieser per Ende 2017 mit 617.17 Punkten. Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz haben sich demnach in den letzten 92 Jahren mehr als versechsfacht. Die  durchschnittliche Teuerung pro Jahr rechnet sich mit 2,00%.

Die höchste Teuerungsrate (+15,26%) wurde im Jahr 1941 gemessenen, die tiefste (-7,30%) im Jahr 1931. In den letzten 7 Jahren (31.12.2010 bis 31.12.2017) hat der Landesindex der Konsumentepreise von 629.02 auf 617.17 nachgegeben. Das entspricht einem Preisrückgang innert 7 Jahren um 1,88%.

Anstieg der Mietzinsen um durchschnittlich 2,53% pro Jahr ...

Gemessen am Mietindex der Stadt Zürich haben sich die Preise für Wohnungsmieten in den letzten 92 Jahren verzehnfacht. Die durchschnittliche Mietzinsteuerung rechnet sich mit 2,53% pro Jahr. Die Preise für Wohnungsmieten lassen sich durchaus als «Inflationstreiber» etikettieren.

    Anstieg der Wohnbaukosten um durchschnittlich 2,35% pro Jahr ...

    Gemessen am Index der Wohnbaukosten der Stadt Zürich haben sich die Erstellungskosten von Mehrfamilienhäusern (Indexhäuser) in den letzten 92 Jahren um das 8.45-fache erhöht. Die durchschnittliche Baukostenteuerung (ohne Bauland) rechnet sich mit 2,35% pro Jahr. Im Betrachtungszeitraum (1925-2017) sind die Baukosten stärker gestiegen als die Lebenshaltungskosten (2,00%), jedoch weniger stark als die Mietpreise für Wohnungen (2,53%).